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Altersversorgung - Direktversicherung

 


- Direktversicherung

- Pensionskasse

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- Unterstützungskasse

- Pensionszusage

 

Die betriebliche Altersversorgung

Jeder Arbeitnehmer hat das Recht auf eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Entgeltumwandlung. Allerdings bleibt es dem Arbeitgeber überlassen, in welchem Durchführungsweg diese Altersversorgung getätigt wird. Die häufigste Form der betrieblichen Altersversorgung ist die Direktversicherung.
Sie ist eine für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer einfache, sichere und verwaltungsarme Form und kann auch mit anderen Formen der betrieblichen Altersversorgung kombiniert werden.


Die Durchführung

Die Direktversicherung wird vom Arbeitgeber auf das Leben des Arbeitnehmers abgeschlossen. Bezugsberechtigt sind bei dieser Form der Rentenversicherung der Arbeitnehmer bzw. dessen Hinterbliebenen.

Die Beitragszahlung kann entweder durch den Arbeitgeber, durch den Arbeitnehmer oder durch beide gemeinsam finanziert werden. Zu Beginn der Altersrente (frühestens ab dem 62. Lebensjahr) erhält der Arbeitnehmer die Leistungen aus dem Vertrag in Form einer monatlichen und lebenslangen Rente ausbezahlt. An Stelle der monatlichen Rente kann auch eine Kapitalauszahlung beantragt werden.

Zusätzlich kann im Vertrag eine Hinterbliebenenversicherung bzw. eine Berufsunfähigkeits-zusatzversicherung vereinbart werden.


Vorteile der Direktversicherung für den Arbeitgeber

- Dem Recht des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung wird Sorge getragen und die Direktversicherung erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen. Es entsteht kein Verwaltungsaufwand.
- Es werden Lohnnebenkosten (Sozialversicherungsbeiträge) eingespart
- Es hat kein Ausweis in der Bilanz zu erfolgen (bilanzneutral)
- es fallen keine Pensions-Sicherungs-Vereins-Beiträge oder sonstige Zusatzkosten an
- Der Mitarbeiter kann bei Arbeitgeberwechsel den Vertrag mitnehmen und auf einen neuen Arbeitgeber und/oder Versicherer übertragen (Portabilität)


Vorteile der Direktversicherung für den Arbeitnehmer

Der Arbeitnehmer darf bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung in eine Direktversicherung investieren. In 2014 beträgt der monatliche Höchstbetrag also Euro 238,00. Dieser steuerfreie Betrag kann sich um Euro 1.800,00 erhöhen, wenn die Pauschalversteuerung nach § 40b EStG noch nicht in Anspruch genommen wurde. Durch die Steuerersparnis in der Ansparphase, muss die Leistung in der Bezugsphase nachträglich voll versteuert werden. Der Vorteil für viele Arbeitnehmer liegt darin, dass Sie auf Grund des geringeren Einkommens im Rentenbezug von einem niedrigeren Steuersatz profitieren.

Der Arbeitnehmer spart neben den Steuern auch die Sozialversicherungsbeiträge aus dem monatlichen Betrag von bis zu Euro 238,00.

Sollte der Arbeitnehmer aus dem Betrieb/Unternehmen ausscheiden, so kann er die Direktversicherung privat weiterführen, oder auf einen möglichen neuen Arbeitgeber und /oder Versicherungsunternehmen übertragen.




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