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Altersversorgung - Pensionsfonds

 


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Weiterer Durchführungsweg

Der neueste Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung ist der Pensionsfonds, mit dem Ihr Mitarbeiter von Renditechancen am Kapitalmarkt profitiert.

Die Lösung

Leistungen beim Pensionsfonds können flexibel vereinbart werden. Auch die Anlagestrategie lässt dem Sparer große Freiräume. Ihre Mitarbeiter können mehr denn je selbst bestimmen, wie hoch das Risiko für möglichst hohe Ertragschancen sein darf – von konservativ bis chancenorientiert.

Um dennoch Sicherheit für Ihren Mitarbeiter gewährleisten zu können, kann ein Pensionsplan mit Mindestleistungen abgeschlossen werden. Das heißt die einbezahlten Beiträge sind zu Rentenbeginn garantiert.

Funktionsweise des Pensionsfonds:

Die für den Pensionsfonds zuständige Versorgungseinrichtung ist vom Betrieb unabhängig und selbständig. Sie erbringt Altersvorsorgeleistungen, die durch Pensionspläne geregelt werden. Überwacht wird die Einrichtung von der staatlichen Versicherungsaufsicht. Ihr Arbeitnehmer ist die versicherte Person im Vertrag und hat somit einen Anspruch auf die Versorgungsleistung aus dem Fonds. Versicherungsnehmer hingegen ist der Arbeitgeber, der die Beitragszahlung an die Pensionskasse für den Arbeitnehmer übernimmt. Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Beiträge zu finanzieren: entweder durch den Arbeitgeber oder durch den Arbeitnehmer, oder aber von beiden gemeinsam. Mit dem Arbeitnehmer wird vereinbart, dass ein Teil seines Gehaltes in den Vertrag der betrieblichen Altersversorgung fließt. Hier Auch Weihnachts- oder Urlaubgeld sowie vermögenswirksame Leistungen können verwendet werden.

Leistungen und Möglichkeiten im Überblick

- Der Anspruch des Arbeitnehmers auf eine lebenslange Rente beginnt mit dem 67. Lebensjahr. Der Bezug kann aber auch fünf Jahre früher oder später beginnen, auch eine Kapitalauszahlung ist möglich.

- Zusätzlich kann eine Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenabsicherung abgeschlossen werden. Eine Beitragsbefreiung im Fall einer Berufsunfähigkeit kann vereinbart werden. Um Einkommensverluste zu vermeiden, ist eine Berufsunfähigkeitsrente möglich, die im Todesfall an die Hinterbliebenen ausbezahlt wird wenn die Hinterbliebenenrente mit abgesichert wurde. Bei Ausscheiden des Arbeitnehmers kann dieser oder der neue Arbeitgeber den Vertrag fortführen.




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