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Privatkunden

Bauen - Bauleistungsversicherung

 


- Feuer- Rohbauversicherung

- Bauleistungsversicherung

- Bauherrenhaftpflichtversicherung

 

Die Bauleistungsversicherung soll den Bauunternehmer und den Bauherren vor unvorhersehbaren Schäden schützen. Während der Bauzeit können Schäden verursacht durch höhere Gewalt, wie Hochwasser oder Sturm, durch Vandalismus, unbekannte Eigenschaften des Baugrundes, Konstruktions- und Materialfehler, Fahrlässigkeit und ähnliches auftreten. Im Rahmen eines Werkvertrages liegt das Risiko bei unvorhergesehenen Ereignissen bis zur Abnahme beim Auftraggeber (Bauherr) und nach der Abnahme sowieso beim Auftraggeber. Der Bauherr sollte sich mit einer Zusatzklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Umlage sicherstellen. Die Versicherungsprämie von ca. 0,083 % der Bausumme teilen sich dann die beteiligten Handwerker und die Versicherungsprämie wird vom Bauherrn anteilig an der Schlussrate abgezogen.

Auszug aus den Gesetzen (BGB) und der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB)
Danach hat der Auftragnehmer (Bauhandwerker) für das noch nicht abgenommene Gewerk nach einem Schaden erneuten finanziellen Anspruch für die erneute Erstellung. Nicht der Handwerker hat das finanzielle Problem des Schadens, sondern der Bauherr/Auftraggeber.

Die VOB, Teil B § 7 lautet:

§ 7 Verteilung, der Gefahr
1. Wird die ganz oder teilweise ausgeführte Leistung vor der Abnahme durch höhere Gewalt, Krieg, Aufruhr oder andere unabwendbare vom Auftragnehmer nicht zu vertretende Umstände beschädigt oder zerstört, so hat dieser für die ausgeführten Teile der Leistung die Ansprüche nach § 6 Nr. 5, für andere Schäden besteht keine gegenseitige Ersatzpflicht.
§ 6 Behinderung und Unterbrechung der Ausführung
5. Wird die Ausführung für voraussichtlich längere Dauer unterbrochen, ohne daß die Leistung dauernd unmöglich wird, so sind die ausgeführten Leistungen nach den Vertragspreisen abzurechnen und außerdem die Kosten zu vergüten, die dem Auftragnehmer bereits entstanden und in den Vertragspreisen des nicht ausgeführten Teils der Leistung enthalten sind.
Der § 644 Absatz 1 (Gefahrtragung) des Bürgerlichen Gesetzbuches lautet:
Der Unternehmer trägt die Gefahr bis zur Abnahme des Werkes. Kommt der Besteller in Verzug der Annahme, so geht die Gefahr auf ihn über. Für den zufälligen Untergang und eine zufällige Verschlechterung des von dem Besteller gelieferten Stoffes ist der Unternehmer nicht verantwortlich.

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